- Die Doktrin (Glaubenslehre) ist Realität

In einem Milieu der Bewusstseinskontrolle ist es nicht mehr möglich, die Dogmatik
der Gruppe als bloße Theorie oder als eine Möglichkeit aufzufassen, die Wirklichkeit
zu deuten oder zu suchen. Die Doktrin ist die Realität. Sie beantwortet alle Fragen
und hat alle Lösungen. Manche Gruppen lehren gar, die gesamte materielle Welt sei
Illusion, und daher seien alles Denken, Wünschen und Handeln (mit Ausnahme
dessen, was die Sekte vorschreibt) nicht wirklich existent.

Sektenlehren sind am wirksamsten, wenn sie nicht verifizierbar und nicht bewertbar
sind. Sie können derart verschlungen sein, dass es jahrelanger mühsamer Kleinarbeit
bedürfte, um sie zu entwirren. Die Doktrin muss nicht verstanden, sie muss
akzeptiert werden. Daher muss sie vage und global gehalten sein, zugleich jedoch
ausgewogen genug, um schlüssige zu erscheinen. Ihre Macht entsteht aus dem
Anspruch, die einzige Wahrheit zu sein, alles zu umfassen und zu beinhalten.

Da Bewusstseinskontrolle darauf beruht, im Individuum eine neue Identität zu
schaffen, erfordert die Sektendogmatik stets, dass jemand seinem eigenen Selbst
misstraut. Die Doktrin wird dann zum "Masterprogramm" für alles Denken, Fühlen
und Handeln. Da sie die perfekte und absolute WAHRHEIT ist, wird jeder Fehler in ihr
lediglich als Reflex auf die Unvollkommenheit des Gläubigen ausgelegt.

Dem Anhänger wird beigebracht, dass er sich an das vorgeschriebene Rezept halten
muss, auch wenn er es eigentlich nicht richtig versteht. Gleichzeitig hält man ihn
dazu an, härter zu arbeiten und fester zu glauben, damit er die Wahrheit besser
verstehen kann.  




- Die Welt besteht aus Schwarz und Weiß, Gut gegen Böse

Selbst die komplexeste Sektendoktrin reduziert die Realität letztlich auf zwei
entgegengesetzte Pole: Schwarz gegen Weiß, Gut gegen Böse, die spirituelle Welt
gegen materielle Welt, wir gegen sie.

Jeder Pluralismus ist von vornherein ausgeschlossen. Die Doktrin kann keine andere
Gruppe als berechtigt (gut, fromm, real) anerkennen, da dies ihr Wahrheitsmonopol
in Frage stellen würde. Sie lässt auch keinen Raum für Deutungen oder
Abweichungen. Liefert die Doktrin einmal keine Antwort, so muss das Mitglied einen
Anführer fragen. Hat dieser auch keine Antwort parat, dann kann er die Frage immer
noch als unwichtig abtun.

Jede Gruppe hat ihr eigenes Schreckgespenst. Da sind politische und wirtschaftliche
Institutionen, Psychiater, Psychotherapeuten und Deprogrammierer, metaphysische
Entitäten wie Satan, Geister, außerirdische Wesen oder einfach die grausamen
Gesetze der Natur. Diese Teufel nehmen natürlich auch die Gestalt von Eltern,
früheren Freunden, Ehemaligen, Journalisten und anderen Personen an, die der
Gruppe kritisch begegnen. Die großen Verschwörungen gegen die Gruppe dienen
wiederum als Beweis für ihre immense Bedeutung.

Manche Gruppe erzeugen in ihren Anhängern einen regelrechten Verfolgungswahn.
Sie reden ihnen ein, sie würden ständig von Geistwesen beobachtet, die von ihnen
Besitz ergriffen, sobald sie einmal Gedanken oder Gefühle abweichend von der
Auffassung der Sekte hegten.




- Elitementalität

Den Mitgliedern wird das Gefühl vermittelt, einem Elitekorps der Menschheit
anzugehören. Dieses Gefühl, etwas Besonderes zu sein, mit einer Avantgarde
überzeugter Gläubiger an entscheidenden Schritten in der Menschheitsgeschichte
teilzuhaben, erzeugt eine starke emotionale Bindung und erhält die Motivation zu
Aufopferung und harter Arbeit aufrecht.

Als Gemeinschaft fühlen sie sich (von Gott, der Geschichte oder sonst einer
übernatürlichen Kraft) dazu auserwählt, die Menschheit aus der Dunkelheit in ein
neues Zeitalter der Erleuchtung zu führen. Sektenmitglieder haben nicht nur ein
starkes Missionsbewusstsein, sondern sind auch davon überzeugt, dass sie einen
besonderen Platz in der Geschichte einnehmen und das viele künftige Generationen
ihre großen Leistungen würdigen werden.

Diese Art von Denken schafft die Voraussetzungen für die Einschläferung des
Gewissens der Mitglieder und öffnet ihnen die Bahn, als Menschen einer überlegenen
Gruppe Nichtmitglieder zum Nutzen der Gruppe zu manipulieren. 

Paradoxerweise blicken Sektenanhänger auf jeden herab, der in einer anderen Sekte
ist. Sie sind schnell mit abfälligen Feststellungen wie: "Diese Leute sind in einer
Sekte" oder "Sie sind diejenigen, di man einer Gehirnwäsche unterzogen hat". Sie
sind nicht fähig, aus ihrer eigenen Perspektive herzauszutreten und ihre Lage selbst
objektiv zu betrachten.

Dieses Gefühl, einer auserwählten Elite mit einer vorherbestimmten Aufgabe
anzugehören, bringt allerdings auch eine schwere Bürde der Verantwortung mit sich.
Man macht den Mitgliedern klar, dass sie die gesamte Menschheit im Stich ließen,
wenn sie ihre Pflichten nicht in vollem Umfang erfüllten.

Das einfache Mitglied verhält sich demütig gegenüber Höhergestellten und
potentiellen Neumitgliedern, aber arrogant gegenüber Außenstehenden. Sie halten
sie für besser, wissender und mächtiger als alle anderen Menschen auf dieser Welt.
Daher empfinden Sektenmitglieder oft mehr Verantwortung als jemals zuvor in
ihrem Leben. Sie haben das Gefühl, die ganze Welt auf ihren Schultern zu tragen. Sie
verstehen gar nicht, was Außenstehende meinen, wenn sie sagen, man dürfte nicht
versuchen, vor der Realität und der Verantwortung zu fliehen, indem man in eine
Sekte geht.




- Unbedingter Gehorsam: Lernen am Modell des Führers

Um einen Neuling dazu zu bringen, seine früheren Verhaltensmuster abzulegen und
zu einem überzeugten Mitglied zu werden, stellt man ihm häufig ein älteres
Sektenmitglied zur Seite, das für ihn als Modell zur Nachahmung dient. Der Neuling
wird gedrängt, diese andere Person zu sein. Die Leiter auf der mittleren Ebene sind
ihrerseits angehalten, am Modell ihrer Vorgesetzten zu lernen, wobei das
Sektenoberhaupt selbst das absolute Modell an der Spitze ist.

Dass eine Gruppe von Sektenanhängern selbst einem naiven Außenstehenden
bisweilen gespenstisch oder seltsam vorkommt, liegt unter anderem daran, dass sie
sich alle in ihren Gehabe, ihrer Kleidung und in ihrer Sprechweise gleichen. Was der
Beobachter hier sieht, ist die Persönlichkeit des Sektenführers, die über mehrere
Stufen nach unten weitergegeben wurde.




- Glückseligkeit durch gute Leistungen

Einer der verlockendsten Aspekte am Leben in einer Sekte ist das
Gemeinschaftsgefühl, das es fördert. Am Anfang scheint es, als sei die Liebe hier
bedingungslos und grenzenlos, und die neuen Mitglieder sind überwältigt von all der
Anerkennung und der Zuwendung, die sie bekommen. Aber schon nach wenigen
Monaten, wenn sie fester in die Gruppe eingebunden sind, werden Lob und
Aufmerksamkeit entzogen und auf Neuangeworbene gerichtet. Das Mitglied muss
lernen, dass die Liebe nicht bedingungslos, sondern von guten Leistungen abhängig
ist.

Das Verhalten der Mitglieder wird durch Belohnung und Bestrafung gesteuert. Die
Mitglieder werden über Wettbewerbe angespornt oder beschämt, wenn sie nicht
genug leisten. Läuft es einmal nicht so gut - schlechte Anwerbeerfolge, negative
Statistik, negative Berichterstattung in den Medien, Austritte -, so ist dies stets die
persönliche Schuld der Mitglieder, und ihre Ration Glückseligkeit wird so lange
zurückgehalten, bis das Problem beseitigt ist.

In manchen Gruppen müssen die Anhänger erst Sünden bekennen, um Glückseligkeit
zu erhalten. Und wenn ihnen keine einfallen, dann müssen sie sich eben welche
ausdenken. Irgendwann glauben sie dann, sie hätten diese erdachten Sünden
wirklich begangen. 

Echte Freundschaften sind eine Belastung und werden heimlich von der
Sektenführung unterdrückt. Die emotionale Bindung und Orientierung des
Sektenmitglieds soll vertikal (zum Führer), nicht horizontal (zu Gleichgestellten)
sein. Freunde sind gefährlich, schon deshalb, weil ein Mitglied bei seinem Austritt
andere mitnehmen könnte. Wenn einer die Gruppe verlässt, dann verkehrt sich die
Liebe, die im früher zuteil wurde, natürlich in Wut, Hass und Spott.




- Manipulation durch Angst und Schuldgefühle

Über kurz oder lang bewegt sich das Sektenmitglied nur noch in einem engen
Korridor aus Angst, Schuld- und Schamgefühlen. Schwierigkeiten werden stets dem
Mitglied angelastet. Sie entstehen durch seinen zu schwachen Glauben, sein
mangelndes Verständnis, seine schlechten Vorfahren, bösen Geistern usw. Das
Mitglied fühlt sich permanent schuldig, dass es den Erwartungen nicht gerecht wird.
Es glaubt sich schließlich vom Bösen verfolgt und versucht, durch noch mehr Leistung
zu kompensieren.

In allen totalitären Sekten ist die Angst eine treibend Kraft. Jede Gruppe hat ihren
eigenen Teufel, der an jeder Ecke nur darauf lauert, die Mitglieder in Versuchung zu
bringen und zu verführen, sie zu töten oder in den Wahnsinn zu treiben. Je
lebendiger und greifbarer der von der Gruppe heraufbeschworene Teufel, desto
ausgeprägter ist die durch ihn erzeugte Geschlossenheit der Gruppe.




- Veränderung des Zeitbezuges

Eine interessante Dynamik von Sekten ist, dass sie häufig die Beziehungen einer
Person zu ihrer Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft verändern. Es wird die
Vergangenheit des Mitglieds neu geschrieben. Sein bisheriges Leben sieht es meist
mit einem verzerrten Blick, der alles in dunkle Farben taucht. Selbst sehr positiv
Erinnerungen werden ins Schlechte verdreht.

Auch der Gegenwartssinn des Sektenmitglieds wird manipuliert. Es empfindet die
anstehenden Aufgaben als ungeheuer dringend.

Viele Gruppen lehren, dass die Apokalypse unmittelbar bevorsteht. Manche
beanspruchen für sich, den Weltuntergang abzuwenden, während andere nur
glauben, dass nur sie ihn überleben werden. Wenn man permanent - über Tage,
Wochen, Monate - mit entscheidenden Projekten total beschäftigt gehalten wird,
verschwimmt irgendwann alles.

Die Zukunft ist für das Sektenmitglied die Zeit der Belohnung, weil die große Wende
endlich eingetreten ist - oder es ist die Zeit der Bestrafung.

Die meisten Sektenführer beanspruchen für sich, die Zukunft zu kontrollieren oder
zumindest ein eindeutiges Wissen über sie zu haben. Für viele Gruppen steht der
Zeitpunkt der Apokalypse fest: meist 2 bis 5 Jahre in die Zukunft verlagert - gerade
so weit entfernt, um nicht schon bald diskreditiert zu werden, aber auch noch nahe
genug um emotionalen Druck auszuüben. Wenn sich der Zeitplan nicht bewahrheitet,
gibt das Sektenoberhaupt gewöhnlich einfach einen neuen heraus, der das große
Ereignis um ein paar Jahre verschiebt.

Wenn er dies ein paarmal getan hat, mögen einige langjährige Mitglieder zynisch
werden. Aber bis dahin gibt es schon wieder genügend neue Mitglieder, die nicht
wissen, dass der Sektenführer den Zeitpunkt schon mehrmals verschoben hat. 




- Revision der Lebensgeschichte

Es ist eine weitverbreitete Übung in Sekten, dass Mitglieder, die schon etwas länger
dabei sind, vor der Gruppe ihre Lebensgeschichten erzählen. Eine solche Revision der
persönlichen Geschichte hat den allgemeinen Zweck, Mitglieder erkennen zu lassen,
warum sie bei uns am richtigen Platz sind.

Anhänger, die den älteren Mitgliedern zuhören, lernen sehr schnell, dass nur über
traurige, negative und schlimme Ereignisse und katastrophale Beziehungen
gesprochen werden darf und dass sie immer mit einem Hoch auf die Gruppe enden
müssen. Nichts darf über gute Zeiten, gute Eltern, liebevolle Geschwister, hart
arbeitende Angehörige oder positive Lebenserfahrung berichtet werden. Familien
müssen als gewalttätig, dem Alkohol verfallen, lieblos, egoistisch, bürgerlich oder
kapitalistisch dargestellt oder sonst wie der Verachtung preisgegeben werden.

Es gibt einige spezifische Gründe, warum es für Sekten wichtig ist, dass die
Lebensgeschichte umgedeutet wird. Zentral für die Gruppenphilosophie ist oft die
Idee, dass die Sekte eine Eliteorganisation ist, ein neuer Orden, der aus besonders
hochentwickelten Menschen besteht. Deswegen muss die Führung ein
Schwarzweißbild von Mitgliedern und Nichtmitgliedern zeichnen, um die Mitglieder
davon zu überzeugen, dass die Außenwelt schlecht und die Gruppenwelt gut ist.

Diese Geschichten von einer verderbten Vergangenheit in einer bösen Welt, die
normal aussehende Leute lächelnd erzählen, wirken auf Neulinge sehr überzeugend.
Es lässt sich daraus reichlich Propagandamaterial gegen Eltern, Freunde und alles in
der Welt gewinnen, was der Anführer verächtlich machen will. Die Geschichten
beweisen, dass es besser ist, in der geschützten Welt der Gruppe zu bleiben. Wenn
potenziellen Mitgliedern und Neulingen vorgeführt wird, dass die Gruppe das Leben
der Mitglieder zum Besseren gewendet hat, dann fördert das die Rekrutierung.




- Der Wille der Gruppe steht über dem Willen des einzelnen

In allen totalitären Sekten muss sich das Individuum der Gruppe unterwerfen. Das
übergreifende Ziel muss der Mittelpunkt sein, das individuelle Ziel wird ihm
untergeordnet. In einer totalitären Sekte ist es grundsätzlich falsch, an sich selbst
oder auch nur eigenständig zu denken. Zuerst kommt die Gruppe. Absoluter
Gehorsam gegenüber Vorgesetzten ist eines der allgemeingültigsten Kennzeichen
von Sekten. Individualität ist schlecht, Konformität gut.

Der gesamte Realitätssinn eins Sektenanhängers wird außengeleitet. Er lernt, sein
eigenes Selbst zu ignorieren und der externen Autoritätsfigur ganz zu vertrauen. Er
lernt, Richtung und Sinn bei anderen zu suchen.

Sektenoberhäupter benutzen erstaunlich ähnliche Taktiken zur Förderung von
Abhängigkeit. Sie versetzen die Anhänger ständig an neue und fremde Orte, ändern
dauernd ihr Aufgabengebiet, befördern und degradieren nach Lust und Laune, binden
sie ein in einem Geflecht aus Lob und Bestrafung - alles, damit sie niemals zu einem
inneren Gleichgewicht finden.

Eine weitere Methode ist, unerreichbare Ziele zu stecken, den Mitgliedern zu
erzählen, sie könnten sie erreichen, wenn sie nur rein genug wären, und sie dann
ihre Unreinheit bekennen zu lassen, wenn sie es nicht schaffen.




- Emotionale Hochs und Tiefs

Das Leben in einer Sekte ist wie eine Achterbahnfahrt. Ein Mitglied wird ständig hin-
und hergerissen zwischen dem extremen Glücksgefühlt, die Wahrheit in einer
Insiderelite zu erfahren, und einer erdrückenden Last aus Schuld, Angst und
Schamgefühlen. Probleme haben ihre Ursache stets in den Unzulänglichkeiten des
einzelnen, nicht der Gruppe. Der Anhänger fühlt sich permanent schuldig dafür, dass
er nicht die erwartete Leistung erbringt. Wenn er Einwände erhebt, kann er mit
Gesprächsverweigerung behandelt oder in einen anderen Teil der Gruppe
abgeschoben werden.

Die meisten Gruppen sorgen dafür, dass die Tiefs nicht sehr lange dauern. Meist wird
der Betreffende durch eine Reindoktrination wieder aufgeladen. Manche langjährige
Mitglieder sind irgendwann ausgebrannt, ohne tatsächlich auszutreten. Sie fangen
an, auf Ungereimtheiten in der Politik der Gruppe aufmerksam zu machen. So kann
es passieren, dass sie dauerhaft für irgendeine Knochenarbeit an einem abgelegenen
Ort eingeteilt werden, wo sie dann möglichst bis für den Rest ihres Lebens bleiben
sollen.




- Kein Weg hinaus

In einer totalitären Sekte gibt es niemals einen legitimen Grund, auszusteigen. Im
Gegensatz zu normalen Organisationen, die anerkennen, dass jeder Mensch das
Recht hat, auch wieder einen anderen Weg zu wählen, machen Sekten sehr deutlich,
dass es keinen legitimen Weg aus der Gruppe gibt.

Man erzählt den Anhängern, die einzigen Gründe, weshalb Leute die Gruppe
verließen, seien persönliche Schwäche, Geisteskrankheit, Versuchung, Gehirnwäsche
(durch Deprogrammierer), Stolz, Sünde usw.

Den Mitgliedern wird sehr gründlich eingetrichtert, dass ihr Ausstieg schreckliche
Folgen für sie, ihre Familie und/oder die gesamte Menschheit hätte. Auch wenn
Sektenanhänger oft sagen: "Zeige mir einen Weg, der besser ist als meiner, und ich
werde austreten", lässt man ihnen gar nicht die Zeit oder das geistige Werkzeuge,
um diese Aussage vor sich selbst zu beweisen. Sie sitzen fest in einem
psychologischen Gefängnis.
Die Psychologie der Sekten